WAS AMBULANTE PSYCHIATRISCHE "TRÄGER" IN BREMEN ANBIETEN

Ambulante Psychiatrische Pflege (APP)
Eine Alternative zu stationären Aufenthalten. Man bekommt Hilfestellungen bei alltäglichen Aufgaben (max. vier Monate lang).
Betreutes Wohnen
Betreung in der eigenen Wohnung oder in einer Wohngemeinschaft.
 Ergotherapie

ist eine Therapie, in der in praktischer Form an konkreten Beeinträchtigungengearbeitet wird.

  • Ins Tun kommen (kreativ, Spiele, Handwerk)
  • Seine Ressourcen finden oder wiederentdecken
  • Sich auf neue Dinge einlassen
  • Sich psychisch stabilisieren
  • Grenzen lernen/ oder akzeptieren
  • Lernen, mit sich selbst gut umzugehen
Forensische Wohngruppen

Betreutes Wohnen für straffällig gewordene Menschen, die zuvor forensisch im Klinikum-Ost behandelt wurden.

Gerontopsychiatrie

Für Menschen mit einer psychischen Störung im Alter.

Integrierte Versorgung

Die “Integrierte Versorgung” bietet die Möglichkeit, einzelne Behandlungsleistungen in einem „Paket“ zusammenzufassen und so Abstimmungsprobleme und Formalitäten zu vermeiden. 

MBE

Mit dem Modellprojekt (MBE) soll PatientInnen mit erheblichen krankheitsbedingten Einschränkungen eine kompetente Behandlung in ihrer Häuslichkeit ermöglicht werden. (MBE ist nur für Versicherte der AOK oder hkk.)

Rückzugsräume

Das Rückzugshaus bietet Menschen in aufkommenden Krisen eine kurzfristige Bleibe (täglich von 17.00 Uhr abends bis 9.00 Uhr morgens). Verordnung durch einen Psychiater ist Voraussetzung (wird leider nicht von allen KK unterstützt).

Soziotherapie

Hilft Menschen in Situationen anhaltender Perspektiv- und Orientierungslosigkeit, eigene Möglichkeiten zu erkennen, Ziele zu formulieren und die Motivation zu stärken (max. Bewilligungszeitraum beträgt drei Jahre).

Suchthilfe

Unterstützung von Menschen, die sich nach einem Entzug neu orientieren möchten.

SüB (Sektorenübergreifende Behandlung)

Ein Modellprojekt von Klinik Bremen-Ost, ASB und Gapsy zur Vernetzung von stationärer und ambulanter Behandlung.

Unterstützte Beschäftigung

Tagesstrukturierende Tätigkeit mit Zuverdienst für nicht erwerbsfähige Menschen: 1-€uro-Jobs oder eine reguläre Beschäftigung für BezieherInnen von Arbeits- losengeld II.