Manchmal fühle ich gar nichts mehrUnd dann weiß ich nicht, ob das schlecht ist oder gut!Ist es besser nichts zu spüren, oder wenigstens Schmerz?Ist
Schlagwort: Gedicht
DEM MEER, DAS DEN TON ANGIBT, UND DEM WIND, DER DIE GEDANKEN SORTIERT
Wenn ich am Ufer stehe, gibt es keinen Raum mehr für das laute, unruhige Rauschen in meinem Kopf. Da ist nur noch das Meer,
und im inneren
es ist kalt draußen, so dass du deine finger kaum noch spürst, alles ist an den enden so betäubt, und im innern fühlst du
Die Traurigkeit, das Lachen und Ich
In jenen dunklen Stunden, und unwillkürlich erscheint es mir mehr von diesen zu geben als früher, in denen ich mich entwinden muss aus jenem
im Freien
ich arbeite draußen im freienmal meine bilder so wie´s das licht hergibt,sing meine lieder so wie´s grad am besten klingt,schreib meine gedichte wo ich
Aber ja!
Ob wir noch zu retten sind? Aber ja! Ich würde sagen,jede Form von Unbehagenmuss man tragenwie ein Kind. Denn die Kunstder Gottesgunstführt zum Ziel.
Weinen
Ich sehe an deinen augen, dass du geweint hast. sie leuchten dann immer so! wie ich es nicht beschreiben kann, scheinen leer und frei!
Offenes Herz
Das Herz ist weit geöffnet, trotz all der Angst, und gegen alle sogenannte Vernunft stoße ich gegen in Wachs gegossene Gesichter, die nicht darauf
Tausend Mal
Tausend Augen hast du tausende Augen überall in jedem Gesicht Deine zwei Augen habe ich vertausendfacht damit du lebst, Tausend mal Finger hast du
Sophies Lebenslust
SOPHIE IST VOR FREUDE GANZ BENOMMEN,DAS „ZWIELICHT” IST GRAD’ ANGEKOMMEN,DAS WARTEN HAT JA NUN EIN ENDE,UND SO BLÄTTERT SIE BEHÄNDELEBENSBEICHTEN, REPORTAGEN,JEDER HAT HIER WAS










