es ist kalt draußen, so dass du deine finger kaum noch spürst, alles ist an den enden so betäubt, und im innern fühlst du
Schlagwort: Joachim Götz
Eines schönen Tages
eines schönen tages werde ich im regen singen, und tanzen dabei; wenn der saft eingeschossen sein wird in die bäume und blumen ihren duft
Alles ist gut!
Alles ist gut! alles ist gut! jetzt! ausnahmsweise! alles ist gut! keine waffen mehr! kein kampf! ruhe breitet sich aus, in den müden knochen!
Weinen
Ich sehe an deinen augen, dass du geweint hast. sie leuchten dann immer so! wie ich es nicht beschreiben kann, scheinen leer und frei!
Kinder
Kinder finden ihre Zukunft im Lehrerzimmer, im Schatten, im bösen Schatten vorbeschattet, aller Zeit beraubt und in Betten, wo sie müde einschlafen. Morgen wieder
Offenes Herz
Das Herz ist weit geöffnet, trotz all der Angst, und gegen alle sogenannte Vernunft stoße ich gegen in Wachs gegossene Gesichter, die nicht darauf
anemoia
mit deiner interpretation vom jetzt funkeln tautropfen im netz im klebrigen nebeltraum in der halben zeit und im halben raum muss dein name wohl
Was hast du da eigentlich?
Was hast du da eigentlich für entzückende Öhrchen? Ich frag’ mich manchmal, ob sie auch liebevoll verstehen. Was hast du da eigentlich für traumhafte
Gleichung mit Unbekannten
Wenn ich über den Titel unserer kommenden Ausgabe: “Wer wir sind“ nachdenke, dann ist einer der ersten unterschwelligen Gedanken, den ich in der Lage
Alte staubige Allee
Hier wo das Wetter dazu neigt mich zu vergessen wo die Zeit entweder für oder gegen mich ist, die Wäsche zum trocknen an der










